Die Aufgaben einer „To-Do-Liste“

Verfasst vo Alyssa Johnson

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Wenn Sie auch nur annähernd so sind wie ich, dann stellen auch Sie gerne Listen zusammen und haken bis zum Ende des Tages alles auf Ihrer Liste ab – ein absolutes Erfolgsgefühl! Natürlich verstehe ich, dass es leichter gesagt ist, als getan. Benötigen Sie vielleicht ein wenig Unterstützung? Hier sind 6 Punkte, die Sie beachten sollten, wenn Sie in Zukunft Ihre Liste erstellen – vielleicht hilft Ihnen diese mehr Dinge zu erledigen.

  1. Schreiben Sie sich alles auf. Auch wenn Sie vor einer Stunde eine Aufgabe erledigt haben, werden Sie ein Glücksgefühl empfinden, wenn Sie diese aufgeschrieben haben und anschließend abhaken können. Ihre Liste sollte auch das Gespräch mit Menschen über Reliv beinhalten! Wenn Sie ein neuer Vertriebspartner sind, ist das wichtigste auf Ihrer „To-Do-Liste“, jemanden zu finden, der Reliv noch nicht kennt, um mit ihm darüber zu sprechen.
  2. Haken Sie alles ab. Sie werden ein absolutes Erfolgsgefühl empfinden, wenn Sie Aufgaben und Dinge von Ihrer Liste abhaken. (Benutzen Sie sogar einen roten Stift, um Ihre Leistungen noch mehr hervorzuheben!)
  3. Legen Sie Schwerpunkte fest. Setzen Sie die wichtigsten Dinge oder Menschen, mit denen Sie sprechen müssen, ganz oben auf Ihre Liste. Aufgaben und Dinge, die zum Ende der Woche erledigt werden können, sollten am Ende stehen. Wenn etwas einen Stichtag oder eine Frist hat, notieren Sie sich diese Termine.
  4. Heben Sie Ihre Liste hervor (und nehmen Sie diese überall mit hin). Stellen Sie Ihre Liste auf einem hellen Stück Papier zusammen. Es wird Ihre Aufmerksamkeit erregen und zwischen einem Stapel Papiere leicht erkennbar sein. Wenn Sie es auf Papier anstatt auf Ihrem Laptop oder Tablet haben, können Sie Ihre Liste zu jedem Termin mitnehmen, ohne sich dabei auf die Technologie verlassen zu müssen. Legen Sie diese dort hin, wo Sie sie oft sehen, wie z.B. an Ihrer Kühlschranktür oder auf Ihrem Küchenthresen.
  5. Legen Sie regelmäßig eine neue Liste an. Ob Sie Ihre Listen täglich, wöchentlich oder monatlich zusammenstellen ist letzendlich Ihre Entscheidung, bleiben Sie jedoch konsistent. Dies wird Ihnen helfen, sich an Ihre persönlichen Ziele und Fristen zu halten.
  6. Seien Sie ein wenig nachsichtlich mit sich selbst, wenn nicht alles Fristgerecht abgehakt wird. Sie sind kein Superheld. So ist es manchmal im Leben und man darf dewegen nicht auf sich selber wütend sein. Fangen Sie einfach mit einer neuen Aufstellung an und schreiben Sie die unfertigen Aufgaben und Dinge als erstes auf Ihre Liste.

Fangen Sie mit Ihrer Liste an und fühlen Sie sich produktiv!

Ein Kommentar zu „Die Aufgaben einer „To-Do-Liste“

  1. Ich nenn die Liste ja viel lieber meine „JUHUU!-Liste“. Es hört sich schon mal viel lustiger an und man freut sich richtig, wenn man was abhaken kann, nach dem Motto:
    JUHUU! Wieder was geschafft!
    😀

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